Reiseblog: Insider Reiseziele und Urlaubtipps

Singapur in 48 Stunden

Marina Bay Sands, Singapur

Marina Bay Sands, Singapur

SINGAPUR (08.10.2014, © jg) – Singapur… ja. Ich habe allen, mit denen ich per whatsapp in Kontakt stehe schon die Ohren vollgeheult, aber hier noch einmal: Es war verdammt heiß, schwül und auch sehr diesig!!! Die Farmer in Indonesien roden gerade (oder ständig?) Unmengen an Regenwald, der ganze Rauch hängt über der Stadt. Ist nicht gerade gesund, aber die Indonesier scheinen sich nicht wirklich darum zu kümmern.

Little India in Singapur

Little India in Singapur

Nun ja. Den Temperaturen entsprechend habe ich die „48 Stunden Singapur“ nur in Laufshorts und Tops gelebt und habe mich, so oft es ging, in klimatisierten Räumen aufgehalten (also Malls, Museen & Essenshallen. Zählt der Pool auch als klimatisiert?). Mein Gastgeber ist in Singapur geboren und aufgewachsen, er hat mir also die Freuden sämtlicher Hawker Center gezeigt. Für diejenigen, die das jetzt nicht googeln wollen: Früher haben die Leute ihr Essen in den Straßen verkauft. Um die Läden besser kontrollieren zu können, beschloss Singapur sie einfach alle dazu zu bringen, in ein Gebäude einzuziehen.

unterwegs in Chinatown, Singapur

unterwegs in Chinatown, Singapur

In Chinatown hat das Hawker Center also 50 Geschäfte, die alle unterschiedliches Essen zu extrem billigen Preisen verkaufen. Ich glaube ich habe noch nie so viel und so gut für umgerechnet etwa 5 Euro gegessen! Da ich ja keine Ahnung habe, was man denn so isst, hat mein Gastgeber immer nur gesagt: „Ich esse das hier, aber du solltest lieber das probieren!“ Am Ende hatte ich mich durch so ziemlich alle „traditionellen“ Gerichte wie Fischporridge, Karottenkuchen, Curry-Krabbe, farbiges Bohneneis, Kaya Butter Toast und Kokosreis mit Gemüse probiert. Zwei Tage sind dafür fast nicht genug gewesen, es gab noch so viel mehr!

Orchideen im Botanischen Garten, Singapur

Orchideen im Botanischen Garten, Singapur

Ach ja, die Stadt habe ich natürlich auch gesehen, nicht nur das Essen. Ich stand in den berühmten Orchideen Gärten für eine Stunde unter einem Dach, als man meinte die Welt ginge unter, weil es so heftig regnete. Ich lief zusammen mit tausend anderen Touristen aus der ganzen Welt durch die Gärten an der Bucht und bestaunte die Architektur des Marina Bay Sands Hotel und den künstlichen Bäumen, die dank Solarzellen fast so wie richtige Bäume funktionieren! 

Die künstlichen Bäume, die Dank Solarzellen fast so wie richtige Bäume funktionieren. Singapur... tststs!

Die künstlichen Bäume, die Dank Solarzellen fast so wie richtige Bäume funktionieren. Singapur… tststs!

Lange Rede, kurzer Sinn: Singapur ist zu heiß, zu schwül, zu „rauchig“. Kein Ort, wo man es urlaubstechnisch sehr lange aushält, wenn man z.B. vorher in Island unterwegs war…

© Fotos & Text: Jacqueline Goede

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