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HERTZ Autovermietung auf Kreta nicht zu empfehlen

die Autovermieter in Heraklion sind alle nahe dem Hafen ansässig

die Autovermieter in Heraklion sind alle nahe dem Hafen ansässig

HERTZ (Kreta) unzuverlässiger Partner

06.11.2013 (hmg) – Im August 2013 waren wir bekanntlich auf Kreta (siehe Bericht), haben über TUICars einen Mietwagen bei HERTZ gebucht, GOLD-Service mit Verbringung des Autos zum Hotel und auch Abholung des Wagens am Hotel. Während der Service zum Hotel bis auf wenige Minuten Verspätung gut geklappt hat, irritierte die Verbringung ins HERTZ-Büro am Hafen. Dort wurde der Vertrag von TUICars durch einen neuen HERTZ-Vertrag ersetzt, rein auf griechisch abgefasst und für Touristen mit Deutsch/Englisch/Französisch-Kenntnissen schlicht nicht lesbar. Auch wurde die Kreditkarte durch ein manuelles Gerät, wie man es noch aus dem letzten Jahrhundert kennt, auf Papier kopiert und man musste diesen Durchschlag blanko unterschreiben.

Die GOLD-Rückgabe (Retoure-Übergabe des Autos am Hotel) funktionierte insofern nicht, dass die Dame von HERTZ alleine das Büro verwaltet, sie keine Zeit habe, das Auto beim Hotel abzuholen – und wir könnten doch die rund 800 Meter vom HERTZ-Rückgabepunkt zu unserem Hotel mit unseren Koffern und Taschen zu Fuß zurücklegen. Nichtsahnend willigten wir ein – dachten dass der anteilige GOLD-Service, der damit nicht in Anspruch genommen wurde, uns wieder gutgeschrieben wird. Wurde er aber bis heute nicht.

Bei der Rückgabe wiesen wir auf ein nicht lesbares (griechische Schrift) Behörden-Schreiben aus Rethimnon hin, das wir am Scheibenwischer vorgefunden haben. Das Rückgabeformular mit Unterschriften von HERTZ und uns beinhaltete dieses nicht. Somit war das Thema für uns erledigt, das Auto ohne Mängel und vollgetankt zurückgegeben – die GOLD-Gebühr nicht erstattet bekommen. Die Dame versprach uns, sich um das Rethimnon-Schreiben (sozusagen eine Rechnung für “Parkgebühren” an einem Sonntag, die nicht nachvollziehbar ist sowie gemäß geltendem EU-Recht nicht rechtens ist) zu kümmern, damit war die Sache für uns erledigt, wir gingen davon aus, Post aus Kreta in den Tagen danach zu erhalten, was Sache sei.

2 Tage später zurück in Deutschland der Schock auf der Kreditkartenabrechnung von rund 100 Euro durch HERTZ Kreta (Ursprungsbetrag zzgl. griechische MwSt.). Eine Kontaktaufnahme mit HERTZ scheiterte über unseren Vertragsgeber TUICars. Auch der Widerspruch bei unserem Kreditkartenunternehmen scheiterte dahingehend, dass HERTZ nach 10 Wochen sich lediglich dazu bequemte, die Blanco-Unterschrift vom Übergabetag samt den neuen Belastungsbetrag vorzulegen. Einspruch abgelehnt, der Betrag sei autorisiert, Geld ist weg. EU-Recht wird mit den Füßen getreten.

Fazit: HERTZ, nein Danke, nie wieder! Selbiges gilt für TUICars: die Bearbeitung verlief schleppend, Mails wurden erst mehr als eine Woche später per Post unzureichend und an der Thematik vorbei beantwortet.

 

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