Mitten im Périgord, fernab der Hauptstraßen, liegt am Rande des beschaulichen Ort Marqay die „Ferme du Brusquand“ – ein Ort, an dem sich die kulinarische Tradition der Region noch in ihrer ursprünglichsten Form erleben lässt.


Mitten im Périgord, fernab der Hauptstraßen, liegt am Rande des beschaulichen Ort Marqay die „Ferme du Brusquand“ – ein Ort, an dem sich die kulinarische Tradition der Region noch in ihrer ursprünglichsten Form erleben lässt.

Zugegeben, wir sind vorbelastet. Durch viele Jahre der Aufenthalte im Perigord (egal ob „Vert“, „Blanc“, „Pourore“ oder „Noire“). Unsere Berichtvielfalt auf unserer Webseite hier ist umfassend. Doch die Krönung kann am Ende nur eines sein: Ein Wochenende in Sarlat – bon week-end á Sarlat!

Bereits im Herbst 2024 wurden wir im Rahmen unserer Portugalreise auf die „Aldeias de Xisto“ aufmerksam. 27 Dörfer im zentralen Bergland von Portugal – ein Kulturgut und Touristenattraktion zugleich. In diesem Jahr haben wir drei weitere dieser besonderen alten Dörfer besucht.

Manche Städte muss man erst aus der Vogelperspektive sehen, um sie wirklich zu verstehen. Porto ist genau so eine Stadt – und das war auch der bleibende Eindruck dieses Kurztrips über drei Tage hinweg!

Wer sich Porto anschaut, kommt um eine „Sache“ nicht herum – Portwein. Wohl mit die süßeste Versuchung neben Schokolade und Monbazillac-Wein. Das Herz des Portwein schlägt am Douro – in Porto. Gegenüber der Altstadt am anderen Flussufer in der „Vila Nova de Gaia“.

Die portugiesische Stadt PORTO ist nicht nur für ihren „Portwein“ bekannt – sondern vor allem auch für seinen historischen Bahnhof „São Bento“ im Herzen der Altstadt. Er gehört zu den schönsten und meistfotografierten Bahnhöfen Europas – wer sich die rund 20.000 Fliesen an den Wänden der Empfangshalle ansehen will, muss sich von der Illusion verabschieden, nicht mindestens auf gefühlt 100 Fotos und Videos zu sein, die die Besucher zum selben Zeitpunkt um einen herum hier machen.

Der Jakobsweg (auch als „Camino“ bekannt), beginnt in vielen „Winkeln“ von Europa – und endete für alle Pilger in der Kathedrale von Santiago de Compostela im nordspanischen Galizien. Auf dem Weg dorthin kommt man unweigerlich auch nach Burgos – und dort steht eine der imposantesten Kathedralen, die seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Wer die Stadt „Donostia“ (also eben San Sebastian) zu Fuß erkundet und nach „stundenlangem“ Marsch hungrig wird und auf Tapas wie Glas Wein stehend in den Gassen der Stadt keine Lust hat… dem sei das Restaurant TXOKO am Hafen der Stadt empfohlen. Meerblick inklusive!

Donostia ist seit 2023 eines unser auserkorenen Lieblingsziele, die Stadt zu entdecken ist bei jedem Besuch eine wahre Freude. Neben dem bunten Shopping-Erlebnis und quirligen Abendleben hat die Stadt aber auch besondere kulturelle Highlights zu bieten – wie die Kirche des „Heiligen Vizenz“ im Herzen der Altstadt.

Die Zitadelle von Bitche zählt zu den eindrucksvollsten Festungsanlagen Europas und vereint auf einzigartige Weise militärische Architektur, Landschaft und moderne Geschichtsvermittlung. Hoch über der Stadt Bitche auf einem rund 80 Meter aufragenden Sandsteinfelsen gelegen, kontrollierte sie über Jahrhunderte hinweg wichtige Verkehrs- und Handelswege zwischen Rhein, Elsass und Lothringen.

PIRMASENS (13.04.2026) – Wenn sich der Schlossplatz in der Altstadt von Pirmasens in eine lebendige Bühne vergangener Jahrhunderte verwandelt, dann ist wieder Zeit für die „Landgrafentage“. Auch in diesem Jahr lockte das historische Fest am 11. und 12. April zahlreiche Besucher in die Innenstadt – und bot ein ebenso buntes wie mitreißendes Programm für Jung und Alt.

Wer sich auf Kreta nicht nur von Stränden und Tavernen verzaubern lassen möchte, sondern tiefer in die Kultur und Handwerkstradition eintauchen will, sollte einen Abstecher ins Töpferdorf Margarites unterhalb des Psiloritis, dem höchsten Berg Kretas machen. Das malerische Bergdorf, rund 30 Kilometer südöstlich von Rethymno gelegen, vereint auf einzigartige Weise jahrhundertealte Handwerkskunst, eine idyllische Landschaft und das authentische Leben auf der Insel.

Der Name „Achlada“ geht auf den Wildbirnbaum zurück, der an der Nordküste von Kreta früher häufig vorkam und dem Dorf demnach seinen besonderen Klang verlieh. Erstmals im Jahr 1630 wird der Ort in venezianischen Dokumenten erwähnt.

Allein die Lage dieser Taverne ist Gold wert! Sie liegt über der Bucht von Messara, ist erreichbar über den Kreisverkehr der Straße zwischen Pitsidia und Matala (Hinweisschild „Fish Taverna“. Es sind zwei Tavernen nebeneinander, wir meinen die bei Ankunft rechter Hand liegende).

ZAROS (© Hans-Martin Goede) In der Mittagshitze von Kreta ist Zaros am Fuße des Ida-Gebirge das richtige Örtchen, um abzuschalten. Der öffentliche Mineralbrunnen des Städtchens plätschert erfrischend vor sich hin – auch bei über 30 Grad Außentemperatur ist das Wasser…