Mitten im Périgord, fernab der Hauptstraßen, liegt am Rande des beschaulichen Ort Marqay die „Ferme du Brusquand“ – ein Ort, an dem sich die kulinarische Tradition der Region noch in ihrer ursprünglichsten Form erleben lässt.


Mitten im Périgord, fernab der Hauptstraßen, liegt am Rande des beschaulichen Ort Marqay die „Ferme du Brusquand“ – ein Ort, an dem sich die kulinarische Tradition der Region noch in ihrer ursprünglichsten Form erleben lässt.

Zugegeben, wir sind vorbelastet. Durch viele Jahre der Aufenthalte im Perigord (egal ob „Vert“, „Blanc“, „Pourore“ oder „Noire“). Unsere Berichtvielfalt auf unserer Webseite hier ist umfassend. Doch die Krönung kann am Ende nur eines sein: Ein Wochenende in Sarlat – bon week-end á Sarlat!

Manche Städte muss man erst aus der Vogelperspektive sehen, um sie wirklich zu verstehen. Porto ist genau so eine Stadt – und das war auch der bleibende Eindruck dieses Kurztrips über drei Tage hinweg!

Wer die Stadt „Donostia“ (also eben San Sebastian) zu Fuß erkundet und nach „stundenlangem“ Marsch hungrig wird und auf Tapas wie Glas Wein stehend in den Gassen der Stadt keine Lust hat… dem sei das Restaurant TXOKO am Hafen der Stadt empfohlen. Meerblick inklusive!

Wanderer, kommst Du aus der ROUVAS Schlucht, solltest Du nach ELEONAS kommen, ein Ort der so magisch wirkt, als würde man Tolkiens Elbenort Bruchtal betreten. Das Restaurant jedenfalls gibt einem das Gefühl, als würde Elrond persönlich hier sich um alles kümmern…

Wie geht man damit um, wenn lieb Gewonnenes einfach nicht mehr da ist? So ging es uns im September 2025, als wir in Mires eintrafen und direkt zu Manolis Haritakis und seinem Sohn wollten, um deren leckere Loukoumades mit Mandelsplittern genießen zu können.

Matala ist überwiegend nun echt keine Hochburg der Gastronomie, eher die Perfektion wie man möglichst viel Geld mit wenig Einsatz macht. Nur sehr wenige der vielen Tavernen bzw. „Restaurants“ sprechen noch (oder immer noch) für sich – ein Familienbetrieb alter Art z.B. ist: Giannis Family – hier werden seit 1990 Gäste bekocht und bewirtet! Die Frauen (Mama & Tochter) stehen am Herd, haben sicherlich die Hand auf der Kasse, Sohn (Manolis) serviert lange Zeit – und ist nun nach wohlwollender Prüfung 2025 zum „Grillmeister“ aufgestiegen. Wir sind seit 2013 gerne Gäste!

Über die Sunset-Bar mit ihren alten Tavernenstühlen und bautechnisch fragil erweiterter Terrasse über der Klippe lässt sich streiten – nicht aber über die „Fischbar und Restaurant SCALA“. Seit inzwischen mehr als 36 Jahren – und damit eines der ältesten familiengeführten Restaurants in Matala, erwartet den Gast nach Erklimmen der Felsstufen auf versetzten Ebenen ein wunderbares abgestimmtes Ambiente, aufmerksamstes Personal und eine hervorragende griechische Küche (mit einem Hauch italienischen Einschlags).

Wer „Kreta“ hört, denkt mit Sicherheit an endlose Strände, türkisblaues Meer und die unvergleichliche griechische – nein kretische Gastfreundschaft. Doch die Stadt Chania im Westen der Insel ist weit mehr als ein klassisches Sonnenziel. Hier trifft jahrtausendealte Geschichte auf eine quirrlige Altstadt und lebendige Märkte, venezianische Architektur auf orientalisches Flair – und all das wird gekrönt von einer Küche, die längst über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt ist.

Im malerischen Fachwerkdorf Seebach im Norden des Elsass liegt das „La Vieille Grange“ ( zu deutsch „die alte Scheune“), ein familiengeführtes Restaurant, welches regionale Küche, traditionelle Gastfreundschaft und gemütliches Ambiente geschickt vereint. Seit 2002 begeistert die Auberge ihre Gäste mit frisch zubereiteten Speisen, einer leckeren Auswahl an Flammkuchen-Kreationen und saisonalen Angeboten – stets mit einem Augenzwinkern und einer Prise elsässischer Heimatliebe. Kein Wunder, dass wir seit 2004 hier eher eine Art „Stammgäste“ sind!

Butter bei die Fische – oder darfs doch mexikanisch-mediterran sein? Muss ja nicht jeden Tag ein Fisch- oder Krabbenbrötchen sein. Chimi, Taco Carne oder Burrito geht im hohen (friesischen) Norden genauso gut! Noch dazu reichlich.

Was kann man in Italien besonders gut? Genau, Pizza – am besten aus dem Steinofen. Und wenn dann noch Grillspezialitäten, traditionelle lokale (Tiroler) Küche, Leidenschaft fürs Kochen, ein geschmackvolles Ambiente gepaart mit einem sehr aufmerksamen Team hinzu kommen, dann ist man mit großer Sicherheit im Ristorante MEDEL in Wolkenstein im Grödner Tal (Südtirol) gelandet.

In München mag ein Hofbräuhaus stehen – und viele weitere fantastische Bierbrauereien (wie das „Weisse Brauhaus“ mit der Schneiderweisse) ihre Heimat haben, doch wer abseits des Touristentrubels Ruhe und Entspannung wie eine leichtere Küche als Schweinshaxe sucht – der ist im Restaurant BRICELTA am besten aufgehoben.

Die Universitätsstadt Coimbra hat einiges zu bieten – neben einem noch funktionierendem Einzelhandel auch eine pitoreske Altstadt, die bei jedem wiederholten Besuch neue Ecken zu bieten hat. Doch jeder Stadtrundgang macht hungrig – und wir genießen das gerne (zum wiederholten Male) im Café Restaurant NICOLA.

Die baskische Metropole San Sebastian (siehe unsere Städtereisentipp HIER) hat bekanntlich nicht nur eine extreme Dichte an Michelinsternen bei den Restaurants, sondern auch ein enormes Angebote an Tapas-Bars. Eine davon ist die ITXAR PENA in der historischen Altstadt. Die Bar gibt es bereits seit 1910 – renomierter geht es da wohl kaum.